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FV Steinau - SG Kerzell | ![]() |
| 1 : 0 | ||
| 22.05.2011, 15:00 Uhr 1.Mannschaft - Punktspiel Saison 2010/2011 |
Tore
| 1:0 | Manuel Nsowah | 16. |
Spielbericht
Claus Heiner
Ärgerliche Niederlage!
Die Helvetia musste die Heimreise aus dem Kinzigtal ohne Punkte antreten.
Beim Auswärtsspiel auf der ?Betonpiste? in Steinau wurde einmal mehr deutlich in welch hervorragender Verfassung doch die eigenen Plätze in Kerzell sind ? Verdienst unseres ?Greenkeepers? Thomas Müller!
Die Begegnung begann bei schwül warmen Temparaturen relativ ruhig. Es war schon erkennbar dass es für beide Teams eigentlich nur noch um die berühmte goldene Ananas ging. Die Anfangsviertelstunde verlief dementsprechend ausgeglichen, ehe in der 16. Minute das überraschende Führungstor für Steinau fiel. Stürmer Manuel Nsowah eroberte den Ball am linken Strafraumeck - dies gelang allerdings nur mittels eines klar regelwidrigen Einsatzes. Der Steinauer Stürmer touchierte im Zweikampf mit seinen Stollen fast die Nase unseres Abwehrspielers und schoss die Kugel anschließend unhaltbar ein.
Besonders ärgerlich war, dass der Referee zehn Minuten später auf Seiten der Helvetia ein absolut identisches Foul wie vor dem Führungstreffer abpfiff. Dies spricht allerdings auch dafür, dass die entsprechende Passage im Regelbuch dem Mann an der Pfeife grundsätzlich geläufig zu sein scheint.
Kerzell knickte im Übrigen nach dem Gegentreffer deutlich ein und benötigte sehr lange um dann erst wieder kurz vor der Pause zum Spiel zu finden.
Nach der Halbzeitpause kamen auf Kerzeller Seite Poncet Macana, später noch Michael Hasenauer und Coach Goran Gajic ins Spiel. Die Helvetia konnte mit zunehmender Spieldauer durchaus gefallen und setzte den FV Steinau mächtig unter Druck. Das gegnerische Tor schien allerdings wie vernagelt und die Angriffe der Helvetia blieben erfolglos. Der Unmut über Schiedsrichter Sebastian Haase erreichte dann in der 80. Minute den Höhepunkt, als dieser einen fälligen Elfmeter nach wirklich klarem Handspiel nicht pfiff. Kurz zuvor hatte der Unparteiische noch bei einer Aktion von Poncet Macana, trotz gut 50 Meter Distanz, den Ball an der Eckfahne klar im Aus erspäht, während er das Handspiel aus kürzester Entfernung nicht wahrnehmen konnte. In den letzen zehn Minuten der Begegnung drückte die Helvetia weiter auf den Ausgleich ? das Spiel endete aber schließlich 1:0.
Fazit: In Steinau gab es die dritte Niederlage im Jahr 2011, die Helvetia zeigte eine ordentliche Leistung, wurde aber leider nicht belohnt.
Schiri Haase fiel nach Ende des Spiels auf dem Weg zur Kabine noch durch die ein oder andere eher unangemessene Bemerkung auf.
Damit keine Missverständnisse entstehen: Ich versuche die Leistungen der Schiedsrichter nie in den Mittelpunkt unserer Berichte zu rücken. In diesem Sinne sollten wir dieses Kapitel im Bezug auf die Begenung in Steinau auch beenden. Ich möchte ganz im Gegenteil eine Lanze für unsere Unparteiischen brechen. Über die gesamte Saison betrachtet gilt es festzuhalten, dass die Schiedsrichter in sicherlich 90 Prozent unserer Spiele richtig gute Leistungen abrufen konnten, somit weit weniger Fehler produzierten als alle Spieler und zum Gelingen der Spielzeit maßgeblich beigetragen haben.
Die Helvetia musste die Heimreise aus dem Kinzigtal ohne Punkte antreten.
Beim Auswärtsspiel auf der ?Betonpiste? in Steinau wurde einmal mehr deutlich in welch hervorragender Verfassung doch die eigenen Plätze in Kerzell sind ? Verdienst unseres ?Greenkeepers? Thomas Müller!
Die Begegnung begann bei schwül warmen Temparaturen relativ ruhig. Es war schon erkennbar dass es für beide Teams eigentlich nur noch um die berühmte goldene Ananas ging. Die Anfangsviertelstunde verlief dementsprechend ausgeglichen, ehe in der 16. Minute das überraschende Führungstor für Steinau fiel. Stürmer Manuel Nsowah eroberte den Ball am linken Strafraumeck - dies gelang allerdings nur mittels eines klar regelwidrigen Einsatzes. Der Steinauer Stürmer touchierte im Zweikampf mit seinen Stollen fast die Nase unseres Abwehrspielers und schoss die Kugel anschließend unhaltbar ein.
Besonders ärgerlich war, dass der Referee zehn Minuten später auf Seiten der Helvetia ein absolut identisches Foul wie vor dem Führungstreffer abpfiff. Dies spricht allerdings auch dafür, dass die entsprechende Passage im Regelbuch dem Mann an der Pfeife grundsätzlich geläufig zu sein scheint.
Kerzell knickte im Übrigen nach dem Gegentreffer deutlich ein und benötigte sehr lange um dann erst wieder kurz vor der Pause zum Spiel zu finden.
Nach der Halbzeitpause kamen auf Kerzeller Seite Poncet Macana, später noch Michael Hasenauer und Coach Goran Gajic ins Spiel. Die Helvetia konnte mit zunehmender Spieldauer durchaus gefallen und setzte den FV Steinau mächtig unter Druck. Das gegnerische Tor schien allerdings wie vernagelt und die Angriffe der Helvetia blieben erfolglos. Der Unmut über Schiedsrichter Sebastian Haase erreichte dann in der 80. Minute den Höhepunkt, als dieser einen fälligen Elfmeter nach wirklich klarem Handspiel nicht pfiff. Kurz zuvor hatte der Unparteiische noch bei einer Aktion von Poncet Macana, trotz gut 50 Meter Distanz, den Ball an der Eckfahne klar im Aus erspäht, während er das Handspiel aus kürzester Entfernung nicht wahrnehmen konnte. In den letzen zehn Minuten der Begegnung drückte die Helvetia weiter auf den Ausgleich ? das Spiel endete aber schließlich 1:0.
Fazit: In Steinau gab es die dritte Niederlage im Jahr 2011, die Helvetia zeigte eine ordentliche Leistung, wurde aber leider nicht belohnt.
Schiri Haase fiel nach Ende des Spiels auf dem Weg zur Kabine noch durch die ein oder andere eher unangemessene Bemerkung auf.
Damit keine Missverständnisse entstehen: Ich versuche die Leistungen der Schiedsrichter nie in den Mittelpunkt unserer Berichte zu rücken. In diesem Sinne sollten wir dieses Kapitel im Bezug auf die Begenung in Steinau auch beenden. Ich möchte ganz im Gegenteil eine Lanze für unsere Unparteiischen brechen. Über die gesamte Saison betrachtet gilt es festzuhalten, dass die Schiedsrichter in sicherlich 90 Prozent unserer Spiele richtig gute Leistungen abrufen konnten, somit weit weniger Fehler produzierten als alle Spieler und zum Gelingen der Spielzeit maßgeblich beigetragen haben.

