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30.07.2020


Bleuel baut auf die Jugend


Neuer Kerzell-Trainer will offensiver spielen lassen


 

Uwe Bleuel ist der neue starke Mann bei der SGKerzell: Für ihn ist es die erste Trainerstation im Seniorenbereich. Foto: Ralph Kraus


Mit Uwe Bleuel hat bei der SG Kerzell ein frisches Gesicht in der Szene das Traineramt übernommen. Das gilt zumindest für den Seniorenbereich, denn als Juniorentrainer ist der 52-Jährige schon etliche Jahre erfolgreich unterwegs. Bleuel stammt ursprünglich vom SC Motten, wechselte Mitte der 1990er-Jahre der Liebe wegen zur Helvetia. Der Diplom-Ingenieur hat mit Sophia (Europameisterin im Tanzen bei der TSG Künzell) und den Söhnen Benedikt und Manuel (beide Fußballer in Kerzell) drei sportliche Kinder. Knapp 20 Jahre machte Bleuel in Kerzell Jugendarbeit, zuletzt als Trainer der A-Junioren der JSGRippberg.

Nachdem die Vereine fast neun Monate keinen Fußball gespielt haben, sollen jetzt alle Spieler binnen weniger Wochen ohne Verletzung wieder auf den höchsten Stand gefahren werden. Kein besonders einfacher Einstieg...
Zunächst möchte ich erwähnen, dass ich mir den Trainerjob in Kerzell mit Elmar Hilfenhaus teile. Das geht oft ein bisschen unter. Elmar ist eine wichtige Persönlichkeit für mich, wir sind befreundet und haben auch im Jugendbereich schon gemeinsam gearbeitet. Zur Frage: Wir haben in den vergangenen Wochen einiges im Grundlagenbereich gemacht und sind eigentlich, was das Thema Fitness angeht, schon weit. Wir haben uns quasi so ein bisschen herangerobbt und sind jetzt mit einem ganz guten Stand offiziell in die Vorbereitung gestartet.

Macht es den Start für Sie einfacher, dass Sie viele Spieler aus Ihrer Zeit als Jugendtrainer kennen?
Nicht nur das: Ich kenne auch das ganze Umfeld in Kerzel bestens, denn ich war ja in den vergangenen 25 Jahren nirgendwo anders. Deshalb weiß ich auch wie hier gearbeitet wird. Ohnehin kenne ich nur den SC Motten und eben Kerzell: In Kerzell haben wir viele ehrenamtliche Leute, die das Häuschen und die Plätze herrichten. Das Ehrenamt, der Zusammenhalt – das macht die SG Kerzell aus.


Sie gelten als Verfechter des Offensivfußballs. Ist diese Art Fußball auch in Kerzell möglich?
Wir wollen schon offensiver spielen, als das vielleicht in den zurückliegenden Jahren der Fall war. Aber wir müssen uns auch immer wieder der Situation anpassen. Du kannst gegen bestimmte Gegner nicht nach vorne spielen, sonst bekommst du den Hintern voll. Die Grundausrichtung wird aber sein, dass wir versuchen Tore zu schießen.


Viele sehen die SGKerzell als Absteiger Nummer eins. Ärgert einen das oder ist das eher Ansporn?
Was andere sagen, das spielt für uns keine Rolle. Wir müssen uns den Respekt erarbeiten, wissen dass es nur um den Klassenerhalt geht. Dieses Jahr sind Prognosen – gerade vor dem Hintergrund Corona – sowieso besonders schwierig.


Befürchten Sie dennoch eine Zwei-Klassen-Gesellschaft in der Gruppenliga?
Als ich Jugendtrainer war, haben wir mit meinen Mannschaften in dem ein oder andern Pokalspiel immer wieder gezeigt, dass Überraschungen möglich sind. Jedes Spiel geht bei 0:0 los. Wir werden in jedes Spiel – auch gegen die Favoriten – hineingehen mit dem Bestreben, das Spiel gewinnen zu wollen.


Wie zufrieden sind Sie mit der Zusammenstellung Ihres Kaders?
Letztendlich wollen wir mit unseren eigenen Spielern spielen, die wir in der Jugend ausgebildet haben. Der Kader der Ersten umfasst aktuell 20, 22 Spieler. Warum sollten wir da jemanden wegschicken, nur um möglicher Weise einen etwas besseren Kader zu bekommen? Unsere Philosophie ist da eine andere: Wir wollen lieber mit den heimischen Spielern antreten, die zu dem Verein stehen und ihn kennen. Zumal ja auch in den kommenden Jahren noch etliche weitere Spieler aus dem Nachwuchsbereich nachrücken. Wir haben hungrige, aber auch erfahrene Spieler, die sich die Gruppenliga in den vergangenen Jahren erarbeitet haben. Aber klar: Es werden sicher auch immer mal punktuell auswärtige Spieler neu dazu kommen – schon um frischen Schwung hinein zu bekommen.


War der Sprung als Trainer in den Seniorenbereich nur in Kerzell für Sie ein Thema oder hätten Sie auch mal einen anderen Verein übernommen?
Die Möglichkeit in Kerzell die Chance zu bekommen ist eine schöne Sache. Aber ich wäre schon auch in mich gegangen, wäre eine andere Anfrage früher gekommen. Ich gehe mit viel Lust und Leidenschaft an die Aufgabe.


 


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100 Jahre Helvetia

07.06.2020


Immergrüne Helvetia

Die SG Kerzell schaut auf 100 Jahre Fußball zurück




Feierstark waren die Kerzeller schon immer: Da bildete das Aufstiegsteam im Jahr 2016 keine Ausnahme. Unter Heiko Rützel ging es hoch in die Gruppenliga.




100 Jahre wird die SG Kerzell in diesem Jahr. Grund genug, um die Geschichte der Helvetia noch einmal näher zu durchleuchten.Bevor der Verein offiziell an den Start ging, traf man sich bereits auf einer abgemähten Wiese ohne fest installierte Tore zum Kicken, nannte sich „Immergrün“, spielte – so wie damals nicht unüblich – „wilde“ Spiele. Zum Start der SG Kerzell 1920 benannte sich der Club um. Man wollte nicht mehr als „Grönne Jonge“, also „Grünschnäbeln“, bezeichnet werden und entschied sich für den Vereinsnamen „Helvetia“. Woher der Name kommt, schreiben die Kerzeller in ihrer Chronik. „„Helvetia“ stammt aus der Zeit von Julius Cäsar und wird in seinen Erzählungen über die gallischen Kriege erwähnt. Der Stamm der Helvetier siedelte sich bereits mehrere hundert Jahre zuvor in den Stammlanden der heutigen Schweiz an. Seit Mitte des 19. Jahrhunderts steht die „Helvetia“ als allegorische Frauenfigur für die Schweizer Eidgenossenschaft und versinnbildlicht Freiheit, Unabhängigkeit und Gemeinschaft“, heißt es dort.
Heute sind die Kerzeller ein stolzer Verein, der bereits acht Aufstiege (sechs Meisterschaften, zwei über die Relegation) feiern durfte. Mehr noch: Durch den Klassenerhalt über die wegen Corona wohl abgebrochene Saison schafft es Kerzell erstmals überhaupt, dass man ab 2020/2021 sogar das fünfte Jahr am Stück auf dem Niveau der Gruppenliga spielen darf.
Und das mit einer Mannschaft und einem Umfeld, die sich sehen lassen können. „Wir haben aktuell 345 Mitglieder in einem Ort mit 900 Einwohnern. Auch daran kann man erkennen, dass der große Teil des Dorfes hinter dem Verein steht“, so Vorstandsprecher Claus Heiner. Die höchste Mitgliederzahl gab es übrigens vor knapp zehn Jahren, als 380 Leute der Helvetia

Pokalschreck in den 70er-Jahren



 Mehr noch: Im Jubiläumsjahr schaffen die Kerzeller etwas, was kaum noch ein anderer Verein aus der Region von sich behaupten kann: „16 Spieler aus dem Kader sind Kerzeller Eigengewächse. Es gibt nur sechs Leute zusätzlich“, erklärt Heiner nicht ohne Stolz. Doch der Vorstandssprecher weiß auch, dass es sportlich ganz schnell auch wieder in eine andere Richtung gehen kann. „Wir wissen genau, dass wir in der nun wohl abgebrochenen Runde eine schlechte Saison gespielt haben und ohne Corona wohl fällig gewesen wären. Aber anscheinend sind wir mittlerweile unabsteigbar“, so Heiner flachsend, um gleich richtig zu rücken: „Wenn wir sehen, wie die anderen aufrüsten, dann ist jedem klar, dass auch die neue Saison ganz schwer für uns werden wird.“                               
War Kerzell bis 1973 eigentlich immer in der B-Klasse zu Hause, gelang dem Club schließlich der Sprung auf Kreisoberliga-Niveau, auch wenn diese Liga damals noch A-Klasse hieß. Ab diesem Moment schaffte es die SG Kerzell, in 46 von 47 Saisons nacheinander immer in der Kreisoberliga oder Gruppenliga beheimatet zu sein. Nur 2008 ging es zwischendrin mal für eine Saison runter, ehe unter Goran Gajic in der Relegation gegen Rommerz und Altengronau/Jossa der direkte Wiederaufstieg glückte.

Unvergessen bleibt die Zeit ab Mitte der 1970er-Jahre, als sich die Kerzeller einen Ruf als Pokalschreck machten. Es war die Zeit der Mannschaft rund um Torjäger Martin Diegelmann. 1975 schoss Bernhard Wehner Kerzell mit seinem Tor im Halbfinale beim FV Horas erstmals ins Endspiel, das gegen Germania Fulda verloren ging. Bereits ein Jahr später stand die Helvetia erneut im Finale und drängte den haushohen Favoriten Borussia Fulda an den Rand einer Blamage. Die Borussia gewann erst in der Verlängerung 4:2. Und 1977 wurde es ganz kurios, als man erneut den Favoritenschreck spielte und gleich drei Endspiele gegen Buchonia Flieden erzwang. Nach zwei 2:2-Unentschieden gewann Flieden die dritte Partie in Steinau knapp mit 2:1. Und auch 1980 gab es kein Happy-End. Zwar bezwang Kerzell auf dem Weg zum vierten Finale nacheinander erst die Germanen und dann auch die Borussia, doch diesmal wurde FT Fulda zum Stolperstein. Erneut war es beim 3:4 im Endspiel extrem eng. Und so dauerte es bis 1987, ehe die Kerzeller durch Tore von Uwe Schneider und Markus Heiner den ersten und einzigen Pokalsieg einfuhren.
Florian Günther rief das ZDF auf den Plan




 
Dank Florian Günther (links) schaffte es der Verein im Jahr 1985 sogar ins Fernsehen: Das ZDFberichtete überKerzell. Foto:Schleich
Als Sportgelände diente ab den 1920er-Jahren über viele Jahrzehnte die „Alte Waldbühne“ – ein Gelände am Waldrand nahe der Sulzhöfe. Eigentlich ein völlig ungeeignetes Gelände ob seiner Schräglage und seinem Heidekraut-Bewuchs, das immer wieder starke Schürfwunden erzeugte. Später kaufte die Gemeinde 1970 das Gelände „Am Rod“, wo auch noch heute die sportliche Heimat des Vereins ist. 1976 wurde das Sportlerheim errichtet, später kam ein zweiter Rasenplatz mit Flutlicht dazu.
Für Furore sorgte 1985 Florian Günther, der als Nachwuchsspieler den Verein und den Ort bis ins ZDF schoss. 21 Mal traf er als D-Jugendlicher im Derby gegen die SG Löschenrod (27:0). Angefeuert durch Bernhard Hasenauer berichtete die Bild-Zeitung über den Husarenstreich Günthers und rief so das Fernsehteam um Falko Fröhner auf den Plan, das zwei Tage in Kerzell filmte und einen Bericht veröffentlichte, der nicht nur gute Erinnerungen mit sich bringt. „Wir sind schon stolz auf die Reportage, aber so ein bisschen haben wir uns auch als hinterweltliche Dörfler verhöhnt gefühlt. Dieser Bericht hatte einen Beigeschmack“, sagt Heiner zu dem Dreh.
Bleibt noch zu erwähnen, dass der achte Platz in der Gruppenliga (1984/1985) bis heute die beste Platzierung der Vereinsgeschichte ist, dass die Vereinsgaststätte seit jeher der Gasthof „Waidmannheil“ ist und dass die Meisterschaft 1989 die wohl packendste Saison aller Zeiten war: Punktgleich lief die SG nach einem Zweikampf am Ende der Saison mit dem FV Altengronau ein. Das Entscheidungsspiel in Steinau/SLÜ stand dem engen Verlauf in nichts nach. 0:0 nach 90 Minuten, 1:1 nach der Verlängerung. Das Elfmeterschießen brachte die Entscheidung über den Titel in der Kreisoberliga Süd. Torwart Matthias Weber war mit zwei gehaltenen Elfmetern der eine Held, der andere hieß Matthias Zans, der den entscheidenden Elfmeter zum Sieg verwandelte und damit nicht zum einzigen Mal den Startschuss für eine Feierlichkeit gab, auf die in Kerzell der ganze Ort steil ging.




Bericht übernommen von Torgranate/FZ






Sascha Heil

22.05.2020



Gruppenliga – Für Kerzells Sascha Heil ist das Kapitänsamt eine Ehre




Kerzell (fs) – Auch wenn er vom Nachbarn aus Rothemann kam: Sascha Heil ist bei der SG Kerzell schon seit Jahren nicht mehr wegzudenken. Seit mittlerweile mehr als acht Jahren schnürt der 29-Jährige für die Helvetia die Schuhe und ist beim Fußball-Gruppenligisten der beste Torschütze der jüngeren Vergangenheit. Mittlerweile ist Heil sogar Kapitän und mächtig stolz darauf – auch wenn er nicht an der Binde klebt.






Foto: Christine Görlich

Gemeinsam mit Stephan Depta und Raphael Witzel ist Sascha Heil die Kerzeller Konstante der letzten Jahre. Schon in der neunten Saison spielt der Rothemanner für die SGK, im Winter 2011/2012 folgte der damals 21-jährige Lars Hohmann vom Nachbarn nach Kerzell, wo Hohmann im Sommer übernommen hatte. „Aber wir haben in der Jugend als JSG Rippberg schon immer zusammengespielt. Ich habe damals, als ich aus der A-Jugend kam, die ersten zwei Jahre in der Gruppenliga gespielt, konnte mich dort aber nicht so durchsetzen. Dann hat mich Lars gefragt, ob ich ebenfalls nach Kerzell wechsle und seitdem bin ich hier“, verrät Heil, der in der Fertigungsplanung/Fertigungssteuerung eines Fuldaer Unternehmens arbeitet.
Überlegungen, die Helvetia seit seinem Wechsel im Winter 2012 wieder zu verlassen, hatte der mittlerweile 29-Jährige seitdem nie: „Raphael Witzel beispielsweise ist einer meiner besten Freunde, mit dem ich auch privat sehr viel mache. Es passt einfach, auch weil Kerzell ein gut geführter, familiärer Verein ist. Es gab zwar auch mal die ein oder andere Anfrage aus der Verbandsliga oder aus Rothemann, aber darüber habe ich mir bisher noch gar keine Gedanken gemacht“, betont Heil, der als Rechtsfuß im linken Mittelfeld spielt und der erfolgreichste Kerzeller Torschütze der letzten Dekade ist: Laut Statistik auf der Vereins-Homepage steht Heil in der seit 2008/2009 geführten Liste mit 67 Treffern vor Lars Hohmann (49) und Mikael Avanesian (40) ganz oben. „Das ist eine interessante Statistik, aber wenn man ehrlich ist: Ich stehe nur da oben, weil ich schon so lange dabei bin“, lacht der 29-Jährige, der in der aktuellen Saison bisher sechs Mal getroffen hat.
Sein Wert für die Mannschaft bemisst sich aber ohnehin nicht nur in nackten Zahlen – vielmehr will der Linksaußen das Team mitreißen und macht das seit dieser Saison sogar als Kapitän: „Ein besonders guter Techniker war ich noch nie, aber mannschaftsdienlich und sehr, sehr ehrgeizig. Wir haben viele junge Spieler, da muss man mit Ehrgeiz und Einstellung vorangehen“, betont Heil, der die Kapitänsbinde aber auch wieder an seinen Vorgänger Stephan Depta abgeben würde: „Ich bin da einfach reingerutscht, weil Steph nach der letzten Saison ein halbes Jahr in Thailand war. Ich bin wirklich stolz darauf, Kapitän einer so coolen Mannschaft zu sein, aber Steph kann das dann gerne wieder machen – er spielt ja schon von Kindesbeinen an in Kerzell.“
Dass er den Teamerfolg über persönliche Ziele stellt, zeigen schon die Spiele, die dem 29-Jährigen in den vergangenen Jahren besonders deutlich im Gedächtnis geblieben sind: Beide stammen aus der Gruppenliga-Saison 2012/2013, einerseits der 1:0-Erfolg bei Borussia Fulda am 3. November und der 3:1-Auswärtssieg beim Oktoberfest in Lütter sechs Wochen zuvor, bei dem Heil ein Doppelpack gelang. „Das war eins meiner schönsten Spiele, wir haben danach schön gefeiert. Aber genau das ist es: Im Fußball geht es eben um Teamgeist und Geselligkeit – eben darum, dass man auch mal ein Bierchen zusammen trinkt“, sagt der Rechtsfuß.





Georgiev wechselt zur Helvetia

20.05.2020


bild


Mit Nikolco konnten wir einen sehr routinierten, torgefährlichen Offensivspieler gewinnen, der gut in unseren 22-er Kader passt. Wir gehen in der nächsten Saison mit 16, zum Teil sehr jungen, Eigengewächsen an den Start. Wir gehen bewusst den Weg mit punktuell verstärktem, überwiegend  eigenem Personal und betrachten diesen für uns auch als grundsätzlich alternativlos.


Das Ziel Klassenerhalt in der Gruppenliga ist sehr ambitioniert, unser akribisch arbeitendes Trainerteam um Uwe Bleuel freut sich auf die neue Saison und wird die Herausforderung annehmen.



Helvetia bleibt in der Gruppenliga

16.05.2020


Kein Absteiger, ein Aufsteiger


HFV spricht die Empfehlung "Saisonabbruch" aus


Die am Samstag ausgesprochene Empfehlung des Hessischen Fußball-Verbands (HFV) lautet Saisonabbruch. In einer Videokonferenz, an der der Vorstand des Hessischen Fußball-Verbands, Spielausschuss und Kreisfußballwarte teilnahmen, kam es zu diesem Ergebnis. Es wird einen Aufsteiger geben, Absteiger jedoch nicht. FuPa Mittelhessen berichtete zuerst über diese Entscheidung.

Überraschend ist diese Entscheidung nicht mehr, nachdem sich unter der Woche die Mehrheit in den Fußball-Kreisen für einen Abbruch aussprachen. Offen war jedoch noch, wie die Saison gewertet wird. Der Aufsteiger wird mittels der Quotientenregelung ermittelt, Absteiger wird es keine geben. Ob die Tabellenzweiten noch hoffen dürfen, ist aufgrund letzten offenen rechtlichen Fragen noch zu klären. Eine Relegation wird jedenfalls nicht stattfinden. 

Der außerordentliche Verbandstag, der Mitte Juni stattfinden soll, muss den Saisonabbruch noch bestätigen. Dies dürfte lediglich eine Formsache sein. (tw) +++



Aktuelle Informationen

22.04.2020


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Liebe Mitglieder und Freunde der Helvetia,

Die aktuelle Situation trifft  uns Sportvereine sehr. Aus heutiger Sicht ist unklar ob und wann die aktuelle Saison 1919/20 fortgesetzt werden kann. Es gibt mehrere Szenarien, die derzeit von den Fußballverbänden geprüft werden.

Unsere Festveranstaltung im Juni, mit der geplanten Disco, muss leider ausfallen.

Der Festkommers soll möglichst im November nachgeholt werden - dies scheint aus heutiger Sicht auch realistisch. 

Ob das Oktoberfest stattfinden kann, ist noch unklar.


Wir halten Euch auf dem Laufenden. Beste Grüße und bleibt alle gesund. Euer Vorstandsteam der SGK



Ostern

11.04.2020


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Die SG Kerzell wünscht allen Mitgliedern, Freunden,  Fans und Sponsoren ein Frohes Osterfest!


 



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