Neues zur Saison 2021/22

20.06.2021



 



Start am 15. August


Normale Verbandsliga, geteilte Gruppenliga


 Quelle Torgranate


Nach der Hessenliga-Sitzung tagten am Samstagabend die Regionalbeauftragten, HFV-Vizepräsident Torsten Becker sowie weitere Verbandsmitarbeiter in Grünberg. Die wichtigsten Erkenntnisse aus osthessischer Sicht: Die Verbandsliga Nord wird eine normale Saison spielen, die Gruppenliga Fulda geteilt.


"Der Verbandsspielausschuss muss das Ganze noch endgültig entscheiden. Aber darauf können sich die Vereine einstellen", sagte Fuldas Regionalbeauftragter Erhard Zink, der Klassenleiter beider Ligen ist, nach dem rund dreistündigen Zusammentreffen. Wenn es nach dem Herbsteiner gegangen wäre, wäre auch die Verbandsliga Nord geteilt worden, letztlich wird die Nord-Staffel aber eine genauso normale Saison spielen wie die Verbandsligen Mitte und Süd. Alle drei Klassen stehen vor 34 Spieltagen, die Verbandsliga Nord wird mit 17 Mannschaften an den Start gehen.

"Vom Rahmenspielplan kann ich mit den 34 Spieltagen leben. Auf drei bis vier Spiele unter der Woche müssen sich die Vereine einstellen, ich will nicht bis in den Dezember hinein spielen", betont Zink. Starttermin ist der 15. August, eventuell sogar noch eine Woche früher, wenn es nach dem Klassenleiter geht und die Vereine mitziehen.



Die Gruppenligisten können sich ebenfalls auf einen Start am 15. August einstellen. Allerdings mit gänzlich anderem Spielsystem, denn die 38 Spieltage, die vor den 19 Mannschaften liegen würden, sind den Verantwortlichen zu viel. "Man kann ja nicht sagen, wie es pandemiebedingt im Oktober aussehen wird", gibt Zink zu bedenken, der eine Aufteilung in Nord und Süd präferieren würde – eine mögliche Aufteilung gibt es unten folgend. Zunächst würden die zehn beziehungsweise neun Teams je Gruppe zweimal gegeneinander spielen, anschließend würde – ähnlich den Plänen der Hessenliga – eine Aufstiegs- und eine Abstiegsrunde folgen. Statt 38 Spieltagen kommt Zink so nur noch auf 28.

Für seinen Kreis Lauterbach/Hünfeld kann der Herbsteiner zudem berichten, dass jede Liga nach normalem Modus gespielt werden soll. Das wird vermutlich auch in den anderen der Region Fulda zugehörigen Kreisen so sein, schließlich gibt es keine Spielklasse, die mehr als 16 Mannschaften umfasst.


 




Mögliche Gruppenliga-Aufteilung:


 


Staffel Nord: ESV Hönebach, SG Aulatal, SG Eiterfeld/Leimbach, Hünfelder SV II, RSV Petersberg, FT Fulda, FV Horas, TSV Künzell, SG Bronnzell, SG Elters/Eckweisbach/Schwarzbach.

Staffel Süd: SV Großenlüder, SV Müs, Spvgg. Hosenfeld, SG Freiensteinau, SG Kressenbach/Ulmbach, SG Schlüchtern, SG Gundhelm/Hutten, SG Oberzell/Züntersbach, SG Kerzell.









Saison 2021/22

25.05.2021


Erstes Septemberwochenende heißer Kandidat auf den Saisonstart


Wiesbaden/Gießen (pf/oz) – Alle Amateurfußballer in Hessen warten auf ein Datum, das noch nicht vorauszusagen ist, aber zumindest diskutiert wird: Am Wochenende des 4./5. September soll es mit der Saison losgehen. Zumindest deuten darauf aktuell einige Aspekte hin, auch der HFV hat dieses Datum im Auge.


In einem Workshop mit hessischen Kreisfußballwarten hat der HFV-Verbandsspielausschussvorsitzende Jürgen Radeck (Ortenberg) einige Optionen diskutiert, die in den kommenden Wochen tiefergehend ausgearbeitet werden sollen. Das berichtet der Gießener Anzeiger. Es gehe darum, ob eine normale Saison mit Hin- und Rückrunde gespielt werden kann. Oder ob eben nur eine Halbserie gespielt wird. Weitere Möglichkeiten der Wertung seien anschließende Playoffs oder Auf- und Abstiegsrunden, auch eine Teilung von Ligen steht immer wieder im Raum. Wie gut welche Variante umsetzbar wäre, komme auch auf die Strukturen der jeweiligen Region an.


„Wir sollten defensiv planen“, sagt Raedck. Heißt: Wenige Spieltagen und keine Wochenspiele, damit auf eventuelle Ausfälle reagiert werden kann: „Wir sollten uns nicht zu viel zumuten“. Modelle gebe es, für einen Start im August wie auch September oder erst Oktober. Im Optimalfall könnte vielerorts schon im Verlauf des Junis wieder Training ohne Kontaktbeschränkungen möglich sein. Unter Berücksichtigung einer angebrachten Vorbereitungszeit von bis zu acht Wochen (auch je nach Pandemie-Lage und Möglichkeiten des Trainingsbetriebs) und den Sommerferien bis zum 27. August könnte es also auf das erste September-Wochenende für den Saisonstart hinauslaufen – könnte.



100 Jahre SG Kerzell

12.05.2021


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02.03.2021




Saisonplanung

02.02.2021


Uwe Bleuel und Elmar Hilfenhaus  bleiben bei der Helvetia am Ruder!


Nach der Neuausrichtung im letzten Sommer, spielte die Truppe um Uwe Bleuel und Elmar Hilfenhaus eine tolle Vorrunde, ehe das Virus den Fußballbetrieb ausbremste.
Hinsichtlich der nächsten Saison gab es bei der Helvetia keinerlei Zweifel daran,  mit den Trainern und der Mannschaft weiter zu arbeiten.Die Gespräche mit den Trainern und der Mannschaft verliefen sehr positiv.Wir sind guter Dinge, mit dem kompletten Kader zur neuen Saison wieder an den Start gehen zu können.Zum Kader 2021/22 stößt im Sommer Julien Henning, der vom TSV Künzell nach Kerzell wechselt, außerdem kommen Fabius Schnopp und Linus Weß, zwei sehr junge talentierte Spieler aus der Schule unserer beiden jetzigen Trainer, nach langer Verletzungspause zurück.


 






 





Simon Ludwig Spieler des Jahres 2020

19.01.2021


Simon Ludwig ist Spieler des Jahres!


Am Mittwoch, 13.01.2020 wurde bei einer virtuellen Feier der Spieler des Jahres 2020 geehrt. Die Wahl fiel auf unseren Torwart Simon Ludwig, der nicht nur eine überragende Saison spielt sondern auch ein absolut geschätzter und beliebter Spieler „ein richtig guter Junge“ ist.


 Simon


Das Vorstandsteam und die ganze Vereinsgemeinde gratuleren sehr herzlich!



10.01.2021



Gruppenliga – Das Kerzeller Vater-Sohn-Gespann funktioniert




Eichenzell (pf) – Beim Tabellenvierten der Fußball-Gruppenliga aus Kerzell spielte Benedikt Bleuel in der Hinrunde auf ungewohnter Position in der Zentrale – doch das Experiment von Vater und Trainer Uwe Bleuel ging auf. Sein Sohn ist aus der Mannschaft nicht wegzudenken und fühlt sich in der jungen Truppe der Helvetia pudelwohl.






Foto: Christine Görlich





„Klar sind die Hoffnungen immer da, aber es war ein bisschen überraschend, dass wir so gut gestartet sind“, meint Benedikt Bleuel, für den das Training unter dem eigenen Vater nichts Ungewöhnliches (mehr) ist: „Er hat mich in der Jugend schon trainiert, aber das ist alles relativ normal, nicht anders als bei anderen Trainern auch“. Als intensiv beschreibt Bleuel die Einheiten – doch das hat sich bisher ausgezahlt: Die Helvetia spielte ein starkes erstes Saisondrittel, nur Spitzenreiter Hosenfeld gewann mehr Spiele. Und die Spvgg. wurde sogar ebenfalls mit 2:1 geschlagen.


„Man muss immer von Spiel zu Spiel denken und immer versuchen, das nächste zu gewinnen“, sagt Bleuel – das klingt einfach, doch ist gerade in der Gruppenliga, wo jeder jeden schlagen kann, schwer durchzuziehen. „Ich hoffe, dass wir die gute Phase halten können. Aber trotzdem wird es weiterhin nur darum gehen, die Klasse zu halten“, so der 21-Jährige, der vor der Saison eigentlich nur die Außenbahn kannte: „Ich habe immer auf Außen gespielt, in der Jugend sogar Verteidiger, meistens rechts. Aber dadurch, dass es jetzt an Leuten fehlt, bin ich testweise auf die Sechs gerutscht“, erzählt Bleuel – und fühlt sich mittlerweile im Zentrum wohl. „Die Entwicklung ist natürlich gut. Ich denke, er spielt lieber auf der Seite, aber wir mussten umbauen und haben es ausprobiert. Ich bin sehr zufrieden“, sagt auch Vater und Coach Uwe Bleuel, der in Bezug auf die zwei Paar Schuhe, nämlich Sport und Familie, betont: „Wir kriegen das ganz gut hin“.


Uwe Bleuel hat einen besonderen Mix in seiner Truppe: Auf der einen Seite die erfahrenen Nikolcho Gorgiev, Darko Lazarevski oder Sascha Heil, die sich noch immer treffsicher zeigen, auf der anderen Seite viele Akteure aus den Jahrgängen 2000 oder 1999. „Es macht riesigen Spaß, das ist eine tolle Truppe“, betont Benedikt Bleuel, der die stabile Defensive hervorhebt – erst 13 Gegentore kassierte Kerzell in elf Partien und beseitigte dabei ein großes Problem: „Wir verteidigen aktuell sehr gut als Mannschaft. Wir hatten immer viele Standardgegentore bekommen. Aber es wurde mehrfach angesprochen, dass wir uns da geschickter verhalten müssen, und jetzt können wir es vermeiden“.  Und da will die Helvetia anknüpfen, sobald der Ball wieder rollt. Die aktuelle Phase jedenfalls ist für Vater und Sohn ungewohnt: „Ein bisschen langweilig ist es schon“, sagt der 21-Jährige, der bisher 970 von 990 möglichen Minuten sammelte und damit einer von vielen Dauerbrennern im Team ist.



 



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